Vergleicht man Keramik- und Porzellanprodukte, ist es ganz entscheidend, dass man den Zweck des Kaufs als Basis verankert. Als das klassische Beispiel gilt etwa das Geschirr. Sie schätzen Geschirr, das man täglich nutzt? Dass hohe Widerstandsfähigkeit als solide Eigenschaft des Porzellans gilt, macht es attraktiv. Doch wenn man den Keramikteller zerbricht, erzeugt das weniger Kosten. Das klassische Keramik ist jedoch etwas dicker, was etwa die rustikale Optik fördert. Sollten dekorative Verzierungen das Stück attraktiv gestalten, ist Porzellan ratsam. Denn die Keramikstücke platzen leichter ab, was die unschönen Partien fördert. Doch ist Keramik dennoch optisch attraktiv, wenn man die abgeplatzten Partien als Retro-Look schätzt. Speist man edel, ist es das dünnere Porzellan, das als Highlight der Festtafel gelten darf. Keramik ist wenig wärmespeichernd. Die Tasse Tee kühlt also etwas schneller ab, als es die Porzellantasse erlaubt.